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ELİNİZİ ÜZERİMİZDEN ÇEKİN

Alman VERDI Sendikası’ın yayın organında yer alan Türkiye ile ilgili haber sendika üyesi Türklerin tepkisine yol açtı. Sendika üyeliğinden çıkış kampanyası başlatan bir gurup Türk kökenli vatandaş, sendika yetkililerine seslenerek, “Elinizi üzerimizden çekin!” dediler.Mustafa ERKUŞ
STUTTGART- Alman VERDI Sendikası’nın aylık yayın organı olan “puplik” adlı gazetenin bu ayki sayısında, Türkiye ve Cumhurbaşkanı Recep Tayyip Erdoğan aleyhinde, gerçek ile alakası olmayan ibareler yeraldı. Bir yığın itham ve iftiralarla dolu olan gazete sendika üyesi Türkler arasında soğuk duş etkisi yaptı. Gazeteye tepki gösteren Türkler; “VERDI sendikası, bu yayın organını, sadece kendi çalışmaları hakkında bilgi verme amacıyla kullanması gerekirken, ne diye Türkiye’nin iç işleri ile uğraşmaktadır? Üstelik yalan-yanlış söylemlerle yanlış kamuoyu oluşturma çabası içerisindedir.
Bir gurup SSB Stuttgart çalışanı sendika üyeliğinden çıkma kampanyası başlattılar. Hem gerçekleri kamuoyuna duyurmak hem de sendikanın bu tür bir hatayı tekrarlamaması amacıyla çalışmalarını var gücüyle sürdüren SSB Stuttgart çalışanları, “puplik” isimli yayın organının köşe yazarı Jurgen GOTTSCHLICH ismindeki şahsın, devamlı şekilde Türkiye düşmanlığı yaptığına dikkat çektiler.
Kendileri ile görüştüğümüz Türk işciler, Jurgen GOTTSCHLICH’in, gazete haricinde, katıldığı seminer ve toplantılarda da devamlı şekilde Türkiye aleyhtarı propogandalar yaptığını ifade ettiler. Bizim ülkemize kimsenin dil uzatmaya hakkı yoktur diyen İşciler, “Cumhurbaşkanımızı biz seçtik, O’na hakaret ettirmeyiz” diyerek seslerini duyurmaya çalışıyorlar.

VERDI Sendikasının puplik adlı yayın organında yer alan yazı

verdisendikasi2

ALMANCASI:
TÜRKEI
Schlag auf Schlag in eine Präsidialdiktatur

Mehr als 100.000 Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes sind suspendiert, entlassen oder verhaftet worden, ebenso unzählige Journalisten. Die Gewerkschaften sollen geschwächt werden. Orte mit überwiegend kurdischer Bevölkerung werden teils Trümmerfeldern gleich gemacht – wie der türkische Präsident Erdoğan im Zeitraffer einen Führerstaat errichtet

Von Jürgen Gottschlich
Es ist ein verstörender Anblick. Auf der einen Seite eine scheinbar normale Stadt, auf der anderen Seite eine Trümmerlandschaft. Es könnte von einem Erdbeben herrühren, doch ein Erdbeben schafft nicht eine derart scharfe Trennlinie. Hier normale Häuser, dort ausgebrannte Ruinen, eingestürzte Dächer und meterhohe Einschusslöcher in Fassaden, die oft nur noch ein Betonpfeiler vor dem völligen Zusammenbruch bewahrt. Unterstrichen wird der Gegensatz von zerstörter und intakter Stadt durch einen meterhohen massiven Zaun, der sich quer durch das Zentrum erstreckt und den zerstörten Teil undurchdringlich absperrt.
Niemand der ehemaligen Bewohner darf diesen gesperrten Teil der Stadt mehr betreten. “Selbst die Häuser, die noch bewohnbar wären, sind nicht mehr zugänglich. Die Leute dürfen nicht mehr in ihre Wohnungen. Sie sollen verschwinden”, sagt Sara Kaya, eine sehr lebhafte, energische Frau, der man ihre Empörung anhört.
Sara Kaya war die Bürgermeisterin der Stadt, die nun zur Hälfte zerstört ist. Ihre Stadt, Nusaybin, ist zu über 90 Prozent von Kurden bewohnt. Sie liegt direkt an der syrischen Grenze, etwas südlich der Provinzhauptstadt Mardin. Nusaybin hat eine Schwesterstadt auf der anderen Seite der Grenze in Syrien. Der Ort heißt Quamisli und wird ebenfalls von Kurden bewohnt. Bis vor ein paar Jahren war es noch möglich, die Freunde und Verwandten auf der anderen Seite der Grenze zu besuchen, aber seit die Kurden in Syrien für ihre Autonomie kämpfen, hat die türkische Armee die Grenze dicht gemacht.
Das hinderte die Kurden in Nusaybin allerdings nicht, auch mehr Autonomie und Selbstverwaltung vom türkischen Staat zu fordern. Das Ergebnis ist das Trümmerfeld, in das die Hälfte der Stadt verwandelt wurde, Sara Kaya wurde als Bürgermeisterin abgesetzt und als Unterstützerin einer Terror-Organisation angeklagt.
Herrschaft per Dekret
Die Kämpfe zwischen kurdischen Militanten und der Armee hatten im Frühjahr begonnen und sich bis Ende Juli hingezogen. Auch jetzt, im Oktober ist dieser Krieg zwischen Kurden und den türkischen Sicherheitskräften noch allgegenwärtig. Die Stadt gleicht einem Heerlager. An jeder Kreuzung sind stark befestigte Polizeisperren errichtet worden, die Straßen werden von Panzerwagen dominiert, die bedrohlich auf und ab patrouillieren.
Schon vor dem gescheiterten Putschversuch Mitte Juli ging in Nusaybin und in den anderen Städten im kurdisch bewohnten Südosten der Türkei im Zweifel Gewalt vor Recht. Doch seit dem Putschversuch und dem anschließend eingeführten Ausnahmezustand, der noch mindestens bis Mitte Januar 2017 andauern soll, ist die Rechtlosigkeit offiziell geworden. Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und seine islamische AKP-Regierung herrschen per Dekret. Widerspruch ist nicht mehr möglich, Demokratie und Rechtsschutz sind abgeschafft. Die Maßnahmen, die Erdoğan seit dem Putsch als Rettung der Demokratie feiern lässt, führen in Wahrheit zur ihrer Abschaffung.
“Eigentlich haben wir hier nichts anderes als Faschismus”, sagt Sara Kaya. Wie sie wurden 30 andere gewählte kurdische Bürgermeister im September von ihrem Amt suspendiert. Und wie bei ihr lautet ganz allgemein der Vorwurf “Unterstützung einer Terror-Organisation”, gemeint ist die PKK, die Arbeiterpartei Kurdistans. Belege dafür werden nicht eingefordert, ein Einspruch vor Gericht ist nicht möglich. Verwaltet wird die knapp 100.000 Einwohner zählende, zur Hälfte zerstörte Stadt jetzt von einem von der Regierung in Ankara eingesetzten Beamten.
Traf es zunächst vor allem kleinere kurdische Städte, war es dann Ende Oktober auch in Diyarbakir, der kurdischen Millionenmetropole, so weit. Das Erdoğan-Regime ließ gegenüber der demokratischen kurdischen Bewegung auch die letzte rechtsstaatliche Scheinfassade fallen und verhaftete die Bürgermeisterin von Diyarbakir, Gültan Kisanak, und ihren Stellvertreter Firat Anli. Seit Mitte der 1990er Jahre, als erstmals kurdische Parteien bei Wahlen zugelassen wurden, stellen Vertreter der kurdischen Selbstverwaltungsbewegung in Diyarbakir den Bürgermeister. Die Stadt ist das Herz der kurdischen Bewegung in der Türkei. Doch im Führerstaat der neuen islamischen Republik soll das nicht mehr gelten. Erdoğan will eine demokratische kurdische Bewegung nicht mehr tolerieren.
Nur der Wille Erdoğans gilt
Doch was seit mehr als 40 Jahren in den kurdischen Gebieten der Türkei hart umkämpft ist – die demokratische Selbstbestimmung, die freie Meinungsäußerung, das Recht auf die Unversehrtheit der Person -, das alles soll nun auch im Westen der Türkei nicht mehr gelten. Seit dem Putschversuch am 15. Juli hat sich die gesamte Türkei dramatisch verändert. Schon jetzt, noch bevor die Verfassung verändert und die Türkei offiziell zur einer Präsidialdiktatur wird, gilt nur noch der Wille Recep Tayyip Erdoğans. Noch immer ist weithin unklar, wer wirklich hinter dem so dilettantisch durchgeführten Putschversuch steckt, umso klarer sind die Konsequenzen, die daraus entstanden sind. Erdoğan hat die Türkei, in der auch 14 Jahre nach Beginn der Dauerherrschaft der AKP noch eine gewisse Pluralität und Machtverteilung gewahrt war, seit dem Putschversuch im Zeitraffer umgekrempelt.
Was sonst vielleicht noch drei Jahre gebraucht hätte, ist nun innerhalb von drei Monaten vollzogen worden. Zuerst wurden die Armee, die Polizei und der Geheimdienst von allen Leuten “gesäubert”, deren bedingungslose Loyalität in Frage stand. Unter dem Vorwand, sie stünden im Verdacht, mit der religiös- politischen Bewegung des Predigers Fetullah Gülen zu sympathisieren, die für den Putsch verantwortlich sein soll, sind mittlerweile mehr als 100.000 Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes suspendiert, entlassen oder verhaftet worden. Täglich kommen neue hinzu. Rund 35.000 von ihnen sitzen im Gefängnis, wann die ersten Prozesse eröffnet werden, ist immer noch unklar.
Dabei handelt es sich längst nicht mehr nur um Soldaten und Polizisten, sondern Mitarbeiter/innen quer durch alle Einrichtungen sind von der “Säuberungswelle” betroffen. Mit Abstand die meisten von ihnen sind mittlerweile Lehrer/innen, Dozenten und Professoren.
Außer den Angestellten in den ehemaligen privaten Schulen und Universitäten der Gülen-Bewegung sind das vor allem politisch aktive Lehrer und Lehrerinnen, von denen der Erdoğan-Staat annimmt, dass sie den geplanten Umbau des Bildungssystems von einem säkularen, inhaltlich nach Westen ausgerichteten Wertekanon in ein islamisch-religiöses Wertesystem nicht mitmachen wollen. Zusätzlich betroffen waren Lehrer und Lehrerinnen im kurdischen Südosten, die sich neben dem säkularen System auch noch für Unterricht in kurdischer Sprache einsetzen.
Anfang Oktober wurden auf einen Schlag 11.500 Lehrer in den kurdischen Gebieten suspendiert. Fast alle gehören der linken Lehrergewerkschaft Egitim Sen an, die zur Gewerkschaftsföderation KESK gehört, mit der ver.di gute Beziehungen unterhält. Gegenüber ver.di publik sagten die Egitim Sen-Vorstandsmitglieder von Diyarbakir, Hikmet Korkmaz und Selahattin Alp, der Staat versuche die Gewerkschaft zu schwächen, indem er unter der Hand solchen Lehrern, die aus der Gewerkschaft austreten würden, die Wiedereinstellung in den Schuldienst in Aussicht stellt. “Man versucht uns zu spalten und zu schwächen.” Noch seien zwar nur wenige Kollegen wirklich ausgetreten, doch viele hätten Angst und machten sich sorgen, wie sie ihre eigenen Familien ernähren sollen, wenn sie endgültig entlassen würden.
Freiheit und Recht sind abgeschafft
Der letzte Bereich, der einer Umwandlung der Türkei in einen Führerstaat noch im Wege stand, waren bislang die Medien. Zwar hatte Erdoğan zumeist durch wirtschaftlichen Druck auch schon vor dem Putschversuch im Juli den größten Teil der Medienkonzerne auf seine Seite gebracht, dennoch gab es noch kritische Zeitungen und Journalisten die, wenn auch nur noch mit Blogs und Websites, Erdoğan immer wieder kritisierten und Informationen öffentlich machten, die das Regime zu unterdrücken versuchte. Auch damit soll jetzt endgültig Schluss sein. Am letzten Tag im Oktober ließ Erdoğan die gesamte Führungscrew der wichtigsten Oppositionszeitung Cumhuriyet verhaften. “Damit”, so der frühere Cumhuriyet-Chefredakteur Hasan Cemal, “sind Freiheit und Recht in der Türkei abgeschafft.” Das Land bewege sich endgültig auf eine Diktatur zu.
Wahrscheinlich Anfang des kommenden Jahres wird Recep Tayyip Erdoğan eine Volksabstimmung über seine neue Präsidialverfassung durchführen lassen. Am Ausgang besteht kein Zweifel, weil eine demokratische Abstimmung längst nicht mehr möglich ist. Danach ist der Führerstaat dann auch formal besiegelt.

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TÜRKCESİ:

TÜRKİYE
Adım Adım Diktatörlüğe

– 100 bin memur açığa alındı, işten atıldı ya da  tutuklandı artı birçok gazeteci aynı şekilde uzaklaştırıldı

-Sendikalar devre dışı bırakılıyor

-Kürt bölgeleri bombalanarak yerle bir ediliyor

-Diktatörlüğü ilan için ilk adımlar atılıyor

-Kimse evlerine geri dönemiyor

-Tel duvarlar örülerek Nusaybin sektörlere ayrılıyor

-Sara Kaya Nusaybin Belediye Başkanı devletin Suriye sınır kapısını kapattığını ve bu nedenle Suriye’deki kardeş şehir Quamisli ile bağlantı kesildiğini belirtiyor

-tüm bu gelişmeler {cec4674fbe71dbeeba2e70f0860044238fe5a40d09ddb3d1ca9ef4190af26282}90ı kürt olan Nusaybin halkının devlete karşı özerklik istemesine mani olmadı. Bu isteklerin bedeli olarak Türkiye Cumhuriyeti Devleti beldenin yarısından fazlasının bombalayarak yerle bir etmesi oldu.

-Sara Kaya belediye başkanlığı iptal edildi ve teröre destek olduğu için mahkemeye verdi

-Kürt militan ve asker arasındaki yaşanan çatışmalar ilkbaharda başladı ve Temmuz sonuna kadar sürdü. Ekim ayında hâlâ Kürtler ve devlet arasındaki çatışma devam ediyor. Her köşe başında kontrol noktaları sokaklarda tanklar ile Halk sindirilmeye çalışılıyor.

-Başarısız darbe girişiminden önce bile Nusaybinde hak ve hukuk yerine devlet şiddeti tercih ediyordu. OHAL ilan edildikten sonra devlet şiddeti legal hale getirildi

-Cumhurbaşkanı Erdoğan ve islamcı AKP hükümeti OHAL ilanından sonra kararname ile hükmediyor

-Karşı koymak mümkün değil

-Demokrasi ve özgürlük kaldırıldı

-Başarısız darbe girişiminden sonra demokrasi ve özgürlük namına Erdoğan tarafından alınan kararlar aslında Demokrasi ve Özgürlüğü ortadan kaldırmak için alınıyor.

-Sara Kaya Nusaybin belediye başkanına göre bu faşizmden başka bir şey değildir.

-Sara Kaya ve 30 diğer Belediye Başkanı Eylül ayında görevlerinden alındı. Hepsinin ortak gerekçesi genel olarak Teröre destek diye belirtildi.

-destek çıkılan örgüt ise devlete göre PKK Kürtdistan İşçi Partisi

-İspat gerekmiyor, mahkemede hak aramak mümkün değil

-100 bin nüfuslu Nusaybine hükümet tarafından kayyum atandı

-Başlangıçta küçük kürt şehirleri ele alınsa da Ekim sonunda sıra Kürt metropolü Diyarbakıra geldi. Milyonlarca kürdün seçtiği Belediye Başkanı Gültan Kışanak, yardımcısı Fırat Anligörevden alınıp kayyum atandı. 1990 da kürt partileri yasalaştığından sonra i̇lk defa bir kürt partisi tarafından belediye başkanı seçilebilmiști. Diyarbakır kürt hareketinin kalbi. Dikta İslam Cumhuriyetinde artık buna müsaade edilmiyor. Erdoğan demokratik bir Kürt hareketini artık tolore etmiyor.

2. BÖLÜM

Erdoğan ne derse o!
-Kürt halkının 40 senedir verdiği haklı mücadele yani demokratik özgürlük ve ifade özgürlüğü, kişisel güvence Türkiye’nin batısında da artık geçerli olmayacak.

-Başarısız darbe girişiminin ardından Türkiye Cumhuriyeti dramatik bir şekilde değişime uğradı. Anayasa değişikliği yapılmadan, diktatörlük ilan edilmeden sadece Recep Tayyip Erdoğan’ın dediği oluyor.

-Amatörce uygulanan darbe girişiminin arkasında kimlerin olduğu hâlâ belli değil ama devletin kestiği fatura net ortada

-OHAL sayesinde 3 yılda yapılacak işler 3 ayda bitirildi. Başta Askeriye, Polis ve MİT içinde hükümete bağlı olmayanlardan ‘temizlendi’.

-Başarısız darbe girişiminden sorumlu tutulan Fethullah Gülen cemaati mensubu bahanesi öne sürülerek şimdiye kadar yaklaşık 100 bin memur açığa alındı, işten atıldı yada tutuklandı. Hergün bu rakama yenileri ekleniyor. Bu insanların yaklaşık 35 bini hapiste. Mahkeme tarihi hâlâ belli değil. Bunlar sadece asker yada polis değil tüm devlet kurumlarının içinde bulunanlar bundan nasibini aldı. İçinde Öğretmen, Doçent ve profesörler bulunuyor. Gülen cemaatinin okullarında çalışan öğretmenler dışında politika ile ilgili ve muhalif öğretmenlerde bu muameleye tabi tutuluyor. Kim seküler laik. Devlet yapısından islamcı değerlere geçişi sırasında muhalefet ediyorsa cezalandırılıyor. Güneydoğu kürt bölgesinde anadilde eğitim isteyen kürt öğretmenlerde bu işlemlere tabi tutuluyor.

-Ekim başında kürt bölgesinde 11500 öğretmen açığa alındı. Neredeyse TÜMÜ ver.di ile iyi ilişkileri olan KESK çatısı altında bulunanEğitim Sen sendikasına bağlı

-Eğitim Sen yönetim kurulu üyeleri Hikmet Korkmaz ve Selahattin Alp ver.di’ye verdikleri röportajda şunları belirtti :

Devlet sendikaları güçsüz kılmak istiyor. Sendikadadan çıkışlarını alanlara mesleğe geri dönme ümidi veriyor. Bizi bölmek ve güç kaybına uğratmak istiyorlar. Şimdiye kadar çıkış veren çok olmadı ama insanlar geçim derdi yüzünden endişeleniyor korku ve ümitsizliğe kapılıyor.

3.Bölüm

Özgürlük, Hak ve hukuk ortadan kaldırılmıştır

Diktatörlüğe giden yolda en büyük engellerden bir tanesi de medya. Ekonomik baskı ile başarısız darbe girişiminden öncede Erdoğan medyayı kontrol altına almaya çalışmıştı. Yinede bazı medya kuruluşlarında muhalif sesler yükseliyordu. Artık bunada müsaade edilmiyor. Ekim ayı sonunda muhalefetin Gazetesi olan cumhuriyetin bütün önde gelen isimlerini tutuklatan Erdoğan’dan başkası değil. Cumhuriyet gazetesinin genel yayın yönetmeni Hasan Cemal’e göre ülkede özgürlük, hak ve hukuk ortadan kalkmıştır. Artık Türkiye Cumhuriyeti net bir şekilde Diktatörlüğe gidiyor.

-2017 başında Recep Tayyip Erdoğan bir referandumla başkanlığı halka soracak. Çıkacak sonuç şimdiden belli çünkü demokratik bir referandum asla mümkün değil. Bu yol ile Diktatörlük resmi hale getirilecek.

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